Telefonbetrug: Alle aktuellen Betrugsmaschen am Telefon im Überblick

Kurz gesagt

Beim Telefonbetrug geben sich Anrufer als Angehörige, Polizei, Bank oder Support aus, um an Geld, Wertsachen oder Zugangsdaten zu kommen. Fast alle Maschen arbeiten mit Zeitdruck und Geheimhaltung. Legen Sie auf und rufen Sie die Person oder Stelle selbst unter einer Nummer an, die Sie kennen.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Legen Sie auf, sobald jemand am Telefon Geld, Wertsachen, eine TAN oder ein Passwort verlangt.
  • Rufen Sie selbst zurück – über eine Nummer, die Sie kennen, nie über die Rückruftaste.
  • Trauen Sie der angezeigten Nummer nicht: Auch die 110 oder die Nummer Ihrer Bank kann gefälscht sein.
  • Übergeben Sie niemals Bargeld, Gold oder Schmuck an Boten – Polizei und Banken holen nichts ab.
  • Vereinbaren Sie in der Familie ein Codewort für echte Notfälle.
  • Haben Sie gezahlt oder Daten genannt: sofort die Bank anrufen, über 116 116 sperren lassen und Anzeige erstatten.

Betrugsanrufe folgen fast immer demselben Drehbuch: Jemand gibt sich als Person oder Stelle aus, der Sie vertrauen, löst Angst oder Hoffnung aus und verlangt schnell Geld, Wertsachen oder Zugangsdaten. Die Rollen wechseln – Enkel, Polizist, Bankberater, Microsoft-Techniker –, die Methode bleibt. Wer das Muster kennt, erkennt auch eine neue Betrugsmasche am Telefon, die hier noch gar nicht steht.

Das Muster: fünf Warnzeichen

  1. Eine vertraute Rolle: Angehörige, Polizei, Staatsanwaltschaft, Bank, Pflegekasse, Microsoft.
  2. Ein Schock oder ein Versprechen: Unfall, Verhaftung, Einbruch, gehacktes Konto – oder ein Gewinn.
  3. Zeitdruck: „Das muss heute noch passieren“, „sonst kommt Ihre Tochter in Haft“.
  4. Geheimhaltung: „Sprechen Sie mit niemandem darüber, auch nicht mit Ihrer Bank.“
  5. Eine Forderung: Bargeld, Gold, Schmuck, eine Überweisung, Gutscheinkarten, eine TAN oder Fernzugriff auf Ihren Computer.

Das Landeskriminalamt Niedersachsen beschreibt die Dramaturgie so: erst emotionale Nähe, dann Autorität, dann massiver Zeitdruck. Die Opfer werden im Gespräch gehalten, damit sie niemanden fragen. Ihre wirksamste Gegenwehr ist deshalb einfach: auflegen. Sie müssen sich nicht verabschieden und nichts erklären.

Wie verbreitet ist Telefonbetrug?

Das LKA Niedersachsen fasst Enkeltrick, Schockanruf und falsche Polizeibeamte für 2025 erstmals als „Callcenterbetrug“ zusammen. Allein in Niedersachsen zählte die Polizei 1.658 solcher Fälle, davon 355 vollendete Taten, mit einem Schaden von über 8 Millionen Euro. Hinzu kamen 6.178 Fälle mit Geschädigten in Niedersachsen, bei denen der Tatort im Ausland lag oder unbekannt war. Die Zahlen zeigen: Die Anrufer sitzen oft nicht in Deutschland – vor Ort sind nur die Boten, die das Geld abholen.

Maschen mit angeblichen Angehörigen

Enkeltrick

Der Anrufer meldet sich mit „Rate mal, wer hier spricht“ und übernimmt den Namen, den Sie nennen. Dann braucht er dringend Geld, etwa für ein Auto oder eine Notlage, und schickt einen „Freund“ zum Abholen. Die Messenger-Variante beginnt mit „Hallo Mama, das ist meine neue Nummer“ und endet mit der Bitte um eine Überweisung. Mehr dazu im Ratgeber Enkeltrick und im Ratgeber WhatsApp-Betrug.

Schockanruf

Eine weinende Stimme, dann ein angeblicher Polizist, Staatsanwalt oder Arzt: Ihr Kind habe einen tödlichen Unfall verursacht, nur eine Kaution verhindere die Haft. Oder es brauche sofort Geld für eine Operation. Polizei und Justiz fordern von Angehörigen nie am Telefon eine Kaution. Beispiele und Hintergründe lesen Sie im Ratgeber Schockanrufe.

KI-Stimmen und Deepfake-Anrufe

Mit künstlicher Intelligenz lassen sich Stimmen täuschend echt nachahmen. Eine vertraute Stimme ist deshalb kein Beweis mehr. Warnzeichen sind ein blecherner Klang, eine ungewohnte Betonung und eine plötzliche Notlage mit Geldforderung. Was hilft: auflegen, unter der gespeicherten Nummer zurückrufen und nach einem Familien-Codewort fragen, das keine KI kennen kann.

Maschen mit angeblichen Amtspersonen

Falsche Polizisten

Die Anrufer behaupten, in Ihrer Nachbarschaft stehe ein Einbruch bevor oder Ihr Geld auf der Bank sei nicht sicher. Ein Kollege in Zivil werde Bargeld und Schmuck „zur Sicherheit“ abholen. Wer zögert, dem wird vorgeworfen, die Ermittlungen zu behindern. Merken Sie sich drei Regeln: Die Polizei ruft nie unter der 110 an, sie verlangt kein Geld, und sie verwahrt keine Wertsachen für Bürger. Ausführlich im Ratgeber Schockanrufe und falsche Polizisten.

Bandansage von „Europol“, „BKA“ oder „Interpol“

Eine automatische Ansage, oft auf Englisch, fordert Sie auf, eine Taste zu drücken. Danach erklärt ein angeblicher Ermittler, gegen Ihr Konto, Ihren Ausweis oder einen Angehörigen werde ermittelt. Wer nicht kooperiert, dem wird mit Haft gedroht. Am Ende steht eine Überweisung auf ein Auslands- oder Kryptowährungskonto. Drücken Sie keine Taste und legen Sie auf: Behörden fordern am Telefon kein Geld.

Maschen rund um Konto und Computer

Falsche Bankmitarbeiter

„Auf Ihrem Konto ist eine verdächtige Buchung. Wir stoppen sie – bestätigen Sie das bitte kurz per pushTAN.“ Mit dieser Freigabe stoppen Sie nichts, sondern genehmigen eine Überweisung an die Täter. Die angezeigte Nummer kann der echten Nummer Ihrer Bank zum Verwechseln ähneln. Die Regel ist eindeutig: Wer am Telefon nach TAN, PIN oder Passwort fragt, ist nicht Ihre Bank. Legen Sie auf und wählen Sie die Nummer, die auf Ihrer Bankkarte oder Ihren Kontoauszügen steht.

Falscher Microsoft- oder Tech-Support

„Ihr Computer ist infiziert“ oder „Ihre Lizenz läuft ab“ – oft auf Englisch oder in gebrochenem Deutsch. Ziel ist, dass Sie eine Fernwartungssoftware installieren. Danach können die Täter Ihr Online-Banking nutzen, Kartendaten abgreifen oder Gebühren verlangen, teils per Gutscheinkarte von der Tankstelle. Microsoft ruft nicht unaufgefordert an. Geben Sie Unbekannten nie Zugriff auf Ihren Computer.

Kostenfallen und Datensammler

Ping-Anrufe

Das Telefon klingelt nur einmal. Wer zurückruft, landet bei einer teuren Auslandsnummer, oft mit Bandansagen, die Sie möglichst lange in der Leitung halten sollen. Manche Vorwahlen sehen deutschen Ortsnetzen täuschend ähnlich: 00261 ist Madagaskar, 0261 ist Koblenz. Rufen Sie unbekannte Nummern nicht zurück. Mehr im Ratgeber Ping-Anrufe.

Gewinnspiel- und Abo-Fallen

„Sie haben gewonnen“ – aber vor der Auszahlung sollen Sie Gebühren für Notar, Zoll oder Transport zahlen, gern per Gutscheinkarte. Andere Anrufe enden in einem Abo, das Sie nie wollten. Wer an keinem Gewinnspiel teilgenommen hat, hat auch nichts gewonnen. Siehe Ratgeber Gewinnspiel-Anrufe.

Pflege- und Krankenkassen-Anrufe

Anrufer geben sich als Pflegekasse oder Medizinischer Dienst aus, fragen nach Pflegegrad und Versichertennummer und drängen zu Verträgen über Pflegehilfsmittel-Boxen, Hausnotruf oder Pflegekurse. Ihre Kasse kennt Ihre Daten bereits. Nennen Sie am Telefon nichts. Details im Ratgeber Pflege-Abzocke am Telefon.

Die „Ja“-Falle

„Hören Sie mich?“ – manche Anrufer drängen auf ein lautes, deutliches „Ja“. Tage später kommen Vertragsunterlagen oder eine Rechnung. Wer keinem Vertrag bewusst zugestimmt hat, muss nicht zahlen. Bei vielen Verträgen, etwa über Energie, Internet, Telefon, Mobilfunk oder Gewinnspiele, genügt ein „Ja“ am Telefon ohnehin nicht – dafür braucht es Ihre Zustimmung zu einer schriftlichen Zusammenfassung. Antworten Sie in ganzen Sätzen („Ich höre Sie“) und widersprechen Sie unberechtigten Forderungen schriftlich, statt sie zu ignorieren.

Die Technik dahinter: Call-ID-Spoofing

Die Nummer im Display lässt sich fälschen. So erscheinen die 110, eine ortsnahe Nummer oder die Nummer Ihrer Bank, obwohl jemand ganz anderes anruft. Seit dem 1. Dezember 2022 müssen Telefonanbieter Anrufe abbrechen, die fälschlich 110, 112, 0900- oder 0137-Nummern anzeigen. Bei Anrufen aus ausländischen Netzen darf keine deutsche Rufnummer mehr angezeigt werden – Ausnahme sind Handys im Roaming. Deshalb sehen Sie heute häufiger „Unbekannt“. Einen vollständigen Schutz gibt es trotzdem nicht. Die angezeigte Nummer ist nur ein Anhaltspunkt, kein Beweis.

So schützen Sie sich und Ihre Familie

  • Rückruf-Regel: Geht es um Geld oder Daten, legen Sie auf und rufen selbst zurück – mit einer Nummer aus Ihrem Adressbuch, von Ihrer Bankkarte oder aus einem offiziellen Verzeichnis. Nie über die Rückruftaste. Am besten von einem anderen Telefon aus, etwa vom Handy.
  • Familien-Codewort: Vereinbaren Sie persönlich ein Wort, das jeder nennen muss, der in einer Notlage Geld braucht.
  • Zettel neben das Telefon: „Keine Namen nennen. Auflegen. Selbst zurückrufen. Niemals Geld an Boten.“
  • Kein Bargeldvorrat zu Hause: Größere Beträge und Schmuck gehören auf die Bank oder ins Schließfach.
  • Telefonbucheintrag kürzen: Täter suchen gezielt nach älter klingenden Vornamen. Lassen Sie den Vornamen abkürzen oder den Eintrag löschen.
  • Nummer prüfen: In unserer Rückwärtssuche sehen Sie, ob andere eine Nummer schon gemeldet haben. Aktuelle Warnungen finden Sie unter Neue Meldungen.

Betrugsanrufe bei der Polizei melden

  • Sofort unter 110, wenn jemand Geld oder Wertsachen fordert oder einen Boten ankündigt – auch wenn Sie nichts gezahlt haben. So kann die Polizei vor einer laufenden Anrufwelle warnen.
  • Nach einem Schaden erstatten Sie Anzeige, auf jeder Polizeidienststelle oder online über die Onlinewache Ihres Bundeslandes.
  • Unerlaubte Werbeanrufe und Ping-Anrufe melden Sie der Bundesnetzagentur. So geht es: Beschwerde bei der Bundesnetzagentur.

Notieren Sie direkt nach dem Anruf Uhrzeit, angezeigte Nummer, genannte Namen und die Forderung.

Aktuell gemeldete Nummern: Telefonbetrug

Aus den Meldungen unserer Nutzer, automatisch aktualisiert.

  • 069 92014152Nicht zurückrufen
    Gemeldet als Betrugsversuch · zuletzt gemeldet 06.07.2026

    „Anruf kam mit Meldung "Vorsicht, möglicher Betrug!" - daher abgelehnt“

  • 0172 5360416Nicht zurückrufen
    Gemeldet als Betrugsversuch · zuletzt gemeldet 07.05.2026

    „Hab die Nummer gegoogelt und dabei Hinweise auf Betrugsversuche gefunden. Daueranrufe – ruft mehrmals täglich an. Würde den Anruf einfach …“

  • 0173 3133279Nicht zurückrufen
    Gemeldet als Betrugsversuch · zuletzt gemeldet 06.05.2026

    „Hab die Nummer gegoogelt und dabei Hinweise auf Betrugsversuche gefunden. Verspricht falsche Gewinne oder Preise. Lieber auf Nummer sicher …“

  • 040 299961770Nicht zurückrufen
    Gemeldet als Betrugsversuch · zuletzt gemeldet 06.05.2026

    „Betrug. Gesundheitsdienst der Krankenversicherung“

  • 040 85598799Nicht zurückrufen
    Gemeldet als Betrugsversuch · zuletzt gemeldet 06.05.2026

    „Hab die Nummer gegoogelt und dabei Hinweise auf Betrugsversuche gefunden. Daueranrufe – ruft mehrmals täglich an. Ich würde vorsichtshalber …“

  • 030 330759035Nicht zurückrufen
    Gemeldet als Betrugsversuch · zuletzt gemeldet 06.05.2026

    „Hab die Nummer gegoogelt und dabei Hinweise auf Betrugsversuche gefunden. Daueranrufe – ruft mehrmals täglich an. Scheint mir sicherer, sie …“

  • 0211 95588756Nicht zurückrufen
    Gemeldet als Betrugsversuch · zuletzt gemeldet 05.05.2026

    „Hab die Nummer gegoogelt und dabei Hinweise auf Betrugsversuche gefunden. Daueranrufe – ruft mehrmals täglich an. Lieber auf Nummer sicher …“

  • 0177 3611020Nicht zurückrufen
    Gemeldet als Betrugsversuch · zuletzt gemeldet 05.05.2026

    „Hab die Nummer gegoogelt und dabei Hinweise auf Betrugsversuche gefunden. Scheint mir sicherer, sie zu blockieren.“

Alle aktuellen Spam-Nummern

Wenn es schon passiert ist

Handeln Sie sofort, in dieser Reihenfolge:

  1. Bank anrufen, wenn Sie überwiesen, eine TAN freigegeben oder Kartendaten genannt haben. Lassen Sie Karte und Online-Banking über den Sperr-Notruf 116 116 oder die Sperrnummer Ihrer Bank sperren und fragen Sie, ob sich die Überweisung noch stoppen lässt.
  2. 110 wählen, wenn Bargeld oder Wertsachen gerade abgeholt wurden. Beschreiben Sie den Abholer, sein Fahrzeug und die Richtung, in die er gegangen ist.
  3. Computer vom Internet trennen, wenn jemand per Fernwartung darauf zugreifen konnte. Ändern Sie Ihre Passwörter von einem anderen Gerät aus.
  4. Anzeige erstatten – auf der Polizeidienststelle oder über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Bringen Sie Uhrzeiten, angezeigte Nummern, Namen, Kontonummern und Chatverläufe mit. Löschen Sie nichts.
  5. Unberechtigten Forderungen schriftlich widersprechen, etwa nach einer „Ja“-Falle oder einem untergeschobenen Abo. Unberechtigte Lastschriften können Sie über Ihre Bank zurückgeben lassen. Die Verbraucherzentrale hilft mit Musterbriefen und Beratung.
  6. Rufnummer wechseln, wenn weiter Betrugsanrufe kommen. Für Betrugsopfer ist der Wechsel laut Polizei in der Regel kostenlos.

Schämen Sie sich nicht. Die Täter arbeiten professionell und arbeitsteilig – jede Anzeige hilft, ihre Strukturen aufzudecken.

110Polizei, bei akuter Gefahr oder laufendem Betrug
116 116Sperr-Notruf für Bankkarten und Online-Banking

Häufige Fragen

Was ist die neueste Betrugsmasche am Telefon?

Neu ist meist nur die Verpackung. Zu den jüngeren Varianten gehören KI-nachgeahmte Stimmen, gefälschte Bank-Rufnummern mit pushTAN-Trick und Bandansagen angeblicher Behörden wie Europol. Das Grundmuster bleibt gleich: Vertrauen, Zeitdruck, Geldforderung.

Ruft die echte Polizei mit der Nummer 110 an?

Nein. Die Polizei ruft nie unter der 110 an. Steht 110 im Display, ist die Anzeige gefälscht – legen Sie auf und wählen Sie selbst die 110.

Soll ich Betrugsanrufe der Polizei melden?

Ja. Wählen Sie 110, wenn jemand Geld oder Wertsachen fordert oder eine Abholung ankündigt, auch wenn Sie nichts gezahlt haben. Nach einem Schaden erstatten Sie Anzeige auf der Wache oder über die Onlinewache.

Kann man an der Nummer erkennen, ob ein Anruf Betrug ist?

Nur bedingt. Die angezeigte Nummer lässt sich fälschen, auch die 110 oder die Nummer Ihrer Bank. Eine Rückwärtssuche zeigt, ob andere die Nummer gemeldet haben – entscheidend ist aber, was der Anrufer von Ihnen verlangt.

Ich habe kurz mit Betrügern gesprochen – was jetzt?

Haben Sie nichts gezahlt und keine Daten genannt, ist kein Schaden entstanden. Sperren Sie die Nummer, warnen Sie Angehörige und melden Sie den Anruf der Polizei, wenn es um Geld ging. Haben Sie Kontodaten genannt, informieren Sie Ihre Bank und prüfen Sie Ihre Umsätze.

Quellen

  1. Psychologie der Angst: Wie Callcenter-Betrüger die Vernunft systematisch ausschalten – Landeskriminalamt Niedersachsen
  2. Vorsicht: Falsche Polizisten am Telefon – Verbraucherzentrale
  3. Warnung vor falschen Bank-Anrufen – Verbraucherzentrale Hamburg
  4. Falsche Microsoft-Mitarbeiter – Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
  5. Ping/Lock-Anrufe – Bundesnetzagentur
  6. Abzocke am Telefon: Möglichst nicht „Ja“ sagen! – Verbraucherzentrale NRW

Wie wir arbeiten: Redaktion und Prüfung.

Nummer prüfen

Sehen Sie, was andere über eine Nummer berichten, und warnen Sie andere mit Ihrer Erfahrung.

Passende Ratgeber